MACHER, MACHO, MANAGER
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Der neue Bezirksleiter stellt sich vor.

Am 12.Mai wurde auf der jährlichen Bezirksversammlung des SFCV-Bezirk 14 der neue Bezirksleiter gewählt. Wir haben uns mit Uwe Seichter zum Interview getroffen.

 

Glück Auf, Uwe. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Bezirksleiter.

Vielleicht kannst du dich kurz vorstellen.

 

Danke für die Glückwünsche!

Mein Name ist Uwe Seichter, bin glücklich verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und 2 wunderbare Enkeltöchter. Ich habe 1989 mein Studium zum Diplomlehrer für Deutsch und Geschichte erfolgreich abgeschlossen und arbeite seitdem an einer Oberschule und unterrichte in den Klassen 5-10. Seit meiner Kindheit bin ich „fußballverrückt“, d.h. habe selber gespielt, jahrelang als Nachwuchstrainer gearbeitet und bin mehrere Jahre als Jugend- und Abteilungsleiter in einem Fußballverein tätig gewesen.

Nicht zu vergessen meine Begeisterung für unseren S04, bei dem ich seit 2006 Mitglied bin. 2015 bin ich dann dem Fanclub „Zeitzer Knappen“ gemeinsam mit meiner Frau beigetreten, die übrigens genauso S04-verrückt ist.

Wir besuchen zusammen oder mit dem Fanclub jährlich um die 15-20 Spiele des geilsten Fußballclubs der Welt. Tja, und nun bin ich Bezirksleiter im Bezirk 14.

 

 

Wie und wann kam es dazu das du dich für den neuen Bezirksleiter zur Wahl stellst?

 

Eigentlich war der Ablauf etwas anders geplant. Vor der Bezirksversammlung im November 2018 kam die Anfrage, ob jemand bereit wäre, in Zukunft im Vorstand mitzuarbeiten.

Daraufhin habe ich nach reiflicher Überlegung meine Bereitschaft erklärt und wurde bei besagter Versammlung gemeinsam mit Nils Schmager (jetzt Sprecher des KAS) in den Vorstand gewählt.

Nun sollte eine schrittweise Einarbeitung von uns beiden erfolgen.

 

Es kam aber dann anders als gedacht, wie so oft im Leben. Als Karsten Zienau im Januar seinen Rücktritt als Bezirksleiter zum 12.05.2019 erklärte, ist der Vorstand, besonders Marko Schiek, mit der Frage an mich herangetreten, ob ich mir vorstellen könnte, Nachfolger von Karsten zu werden.

 

Im Januar besuchten wir dann die Bezirksleiterversammlung des SFCV in Billerbeck, wo ich auch erste Einblicke in die Arbeit dieses Gremiums erhielt und erste Kontakte außerhalb des Bezirkes 14 knüpfen konnte. Dann folgte noch eine Vorstandssitzung im März, wo ich meine Vorstellungen zu diesem Thema nochmals erläutern konnte und mir alle verbliebenen Vorstandsmitglieder die volle Unterstützung zugesagt haben. Daraufhin erklärte ich meine Bereitschaft, für das Amt des Bezirksleiters zu kandidieren. Der Rest ist ja bekannt.

 

Nach 8 Jahren bist du der Nachfolger von Karsten Zienau.

Wie ist dein Verhältnis zu deinem Vorgänger?

 

Zuerst einmal möchte ich sagen, dass man seine Arbeit in den letzten 8 Jahren nicht hoch genug einschätzen kann. Alles muss in der Freizeit erledigt werden und alles ist ehrenamtliche Arbeit.

Nun zu deiner Frage: Wir beide haben ein sehr gutes Verhältnis.

Er hat mir seine volle Unterstützung zugesichert und wir haben uns im Vorfeld der Bezirksversammlung neben vielen Telefonaten auch privat zu einem intensiven Meinungsaustausch getroffen.

Das hat mir natürlich bei meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen.

 

Was willst du verändern bzw. Was willst du mit den Bezirk 14 erreichen? 

 

Zuerst geht es meiner Meinung nach darum, die geleistete solide Arbeit des Vorstandes in den letzten Jahren fortzuführen und den Bezirk 14 als einen Ort zu erhalten, wo sich die Fanclubs wohl fühlen, sich vertreten fühlen und gemeinsam unserem Hobby, dem FC Schalke 04, nachgehen können. Es geht auch nicht darum, was ich verändern möchte, sondern was wir eventuell gemeinsam verändern möchten. Die gesamte Arbeit im Bezirk lässt sich eh nur als Teamarbeit im Vorstand und den Fanclubs bewältigen. Natürlich kann man bestimmte Dinge auf den Prüfstand stellen.

 

Die Zeiten haben sich geändert und die Struktur in den einzelnen Fanclubs hat sich ebenfalls verändert. So haben wir ja zum Beispiel schon die Routen der Bezirksfahrten (einmal A 4 und einmal A 38) angepasst, um die Anreise zu den Einstiegsorten für die einzelnen Fanclubs gerechter zu verteilen.

 

Wichtig wird immer sein, was die Basis, also die Fanclubs, für Vorstellungen und Wünsche haben. Natürlich muss dann immer im Vorstand eine Entscheidung zu den einzelnen Themen getroffen werden. Dabei bin ich mir bewusst, dass man es nicht allen immer recht machen kann.

 

Zu guter letzt: "Der Bezirk 14 lebt, weil..."

 

Der Bezirk 14 lebt, weil es viele engagierte, zuverlässige und S04-verrückte Mitglieder im Bezirk gibt.

 

Wir freuen uns auf die gemeinsamme Zeit! Wir wünschen eine schöne Sommerpause!

Bezirk 14

Bezirksleiter: Uwe Seichter

Anzahl der Fanclubs: 24

Gründung des Bezirk 14: 1993

Mitglieder: 524

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